Schnittmuster NICHT anzupassen, ist teuer

schnittmuster nicht anpassen ist teuer

 

Ich hasse Teile für die Tonne! Ich ärgere mich, wenn ein Kleidungsstück, dass ich für mich genäht habe, nicht so wird, wie ich es mir erträumt habe. Statt es wegzuwerfen, hänge ich es in den Kleiderschrank und ziehe es nie an. Oder fast noch schlimmer: ich trage es, bin die ganze Zeit nur am Rumzuppeln weil es nicht sitzt und kann mich auf kaum etwas anderes konzentrieren. Weil ich das nicht mehr wollte, habe ich gelernt, Schnittmuster anzupassen

Da kommt einiges zusammen!

Schnittmuster nicht anzupassen ist verdammt teuer! Denk doch mal an die vielen schönen Stoffe, die du begeisterst gekauft und nachhause getragen hast, die zu nie vollendeten, weggeworfenen oder zu ungeliebten Kleidungsstücken wurden. Wie ärgerlich! Das ist wie Geld verbrennen! Schließlich hast du den Stoff und die Nähzutaten bezahlt.

Genähte Kleidungsstücke, die nicht gut passen, nerven. Entweder nehmen sie dir Platz im Schrank weg und sorgen für ein schlechtes Gewissen, oder aber du ziehst sie an und fühlst dich unwohl darin. Du nähst doch schließlich, weil es das nicht gibt, was du anziehen willst. Kaufklamotten sind auch keine Lösung. Entweder sie passen nicht gut oder es gibt nicht das, was du gerade suchst. Aber wenn du schon nähst, dann soll es gefälligst auch passen und einfach hinreißend aussehen.

Schnittmuster nicht anzupassen ist verdammt teuer, weil du deine wertvolle Zeit investierst, um am Ende doch wieder zu einem unbefriedigenden Ergebnis zu kommen. Du hast den Stoff gekauft, zugeschnitten, genäht – da kommen selbst bei einfachen Projekten schnell mal drei Stunden zusammen. Selbst, wenn du sie nicht zu deinem üblichen Stundensatz, sondern nur mit dem Mindestlohn veranschlagst, dann kosten dich dieses drei Stunden schon 24 €.

Am teuersten aber, sind die negativen Gefühle: der Ärger über den Mißerfolg, die Vermutung, dass dein Körper die Ursache sein könnte, das schlechte Gewissen ob eines Kleiderschranks voller Klamotten und doch nichts anzuziehen. Am traurigsten sind die Träume, die nicht in Erfüllung gegangen sind. Wenn ich nähe, dann trägt die Frau in meinen Träumen bereits das fertige Kleidungsstück und sieht wunderschön darin aus. Ich will alles dafür tun, damit mein Traum in Erfüllung geht, denn erfüllte Träume sind unbezahlbar.


Lerne Schnittmuster anpassen in meinem Onlinekurs

Bis heute Abend (18.9. bis 22 Uhr) kannst du dich noch zu meinem aktuellen Onlinekurs SCHNITTMUSTER ANPASSEN FÜR EINSTEIGERINNEN  anmelden. Ich freue mich auf dich!


Hättest du gedacht, dass einfach-drauf-los-nähen so teuer ist?

Am Schlimmsten ist es, wenn du erst gar nicht damit anfängst, Kleidung für dich selbst zu nähen! Vielleicht gehört du zu den Frauen, die ganz tolle Sachen für ihre Kinder oder das Zuhause nähen und sich nicht trauen, etwas für sich zu nähen, weil sie glauben, es wäre schwierig. Oder du nähst nur Freizeit-Kleidung aus dehnbaren Stoffen, weil du es dir noch nicht zutraust, gut passende Kleidungsstücke aus Webware zu nähen, obwohl es genügend Anlässe gäbe, auch mal etwas Schickes anzuziehen?

Zugegeben, es ist nicht ganz einfach, Kleidung für Frauen zu nähen, denn Frauen sind ziemlich dreidimensional und es ist gar nicht so einfach, ein zweidimensionales Stück Stoff so geschickt um einen runden Körper zu drapieren, damit es super aussieht. Schnittmuster versprechen uns, uns zu zeigen wie es geht. Doch das Problem ist: diejenigen, die das Schnittmuster entworfen haben, kennen uns, unseren Körper, unsere ganz spezielle Figur nicht. Deswegen müssen wir Schnittmuster anpassen. Das ist nicht schwer, du kannst es lernen – ich bringe es dir gerne bei!

Wenn du verstehst, wie Schnittmuster funktionieren und wie du deinen Körper vermisst, dann kannst du Schnittmuster zu Maßschnittmustern machen. Du investierst nur wenige Minuten vor dem Zuschnitt und bist in der Lage, wiederholbare Erfolgserlebnisse zu erzeugen. Das ist effizient und quasi ein Freifahrtschein, dir immer wieder schöne neue Stoffe zu kaufen.

Bis heute Abend (18.9. bis 22 Uhr) kannst du dich noch zu meinem aktuellen Onlinekurs SCHNITTMUSTER ANPASSEN FÜR EINSTEIGERINNEN  anmelden. Ich freue mich auf dich!

Hinter den Kulissen im September 2018

Schon lange habe ich euch nicht mehr hinter die Kulissen blicken lassen. Da wird es aber mal wieder Zeit! Erst war Sommerpause und es gab nichts zu erzählen und dann wurde das Leben und die Arbeit auf einmal – huiiii – ganz aufregend. 

In der letzten Woche habe ich einen wunderbaren kostenlosen Onlinekurs auf Facebook veranstaltet. Es war unheimlich toll, wieviele Frauen sich für das Thema Messen als Grundlage für Schnittmuster Anpassungen begeisterten! Da war ein Leben in der Bude! Es hat mir unheimlich viel Spaß gemacht, meine Begeisterung und mein Wissen weiter zu geben. Es war wirklich sehr erfüllend zu erleben, dass meine Art des Erklärens so gut angekommen ist. Das freut mich wirklich sehr, denn ich habe vor, in Zukunft an dem Thema Schnittmuster anpassen dran zu bleiben und wünsche mir, möglichst vielen Frauen zu zeigen, dass es gar nicht so schwer ist, sich gut passende Kleidung zu nähen.

“Deine Tipps zum vermessen, haben eine Grau Zone, echt bunt gemacht.
Jetzt kann ich endlich die passenden Größe wählen. Für mich und meinen Körper passend umwandeln. Danke” Astrid


Anmeldung nur noch bis Dienstag um 22 Uhr

Eine Motivation, den kostenlosen Kurs zu veranstalten war natürlich, genau die richtigen Teilnehmerinnen für meinen nächsten Onlinekurs “Schnittmuster anpassen für Einsteigerinnen” zu finden.

Der kostenlose Kurs war als Möglichkeit gedacht, mich, das Thema und die Vermittlungsart “betreuter Onlinekurs” besser kennenzulernen. Es freut mich, dass genau das auch gut funktioniert hat. Der Onlinekurs ist schon gut gebucht und es fühlt sich so an, als haben genau die Richtigen gebucht! Du kannst noch einsteigen in den Kurs, am Donnerstag Abend geht es los und die Anmeldung ist noch bis Dienstag Abend um 22 Uhr geöffnet.

Onlinekurs Schnittmuster anpassen für Einsteigerinnencountdownmail.com

 

Melde dich zum Onlinekurs an, bevor alle Zahlen auf “Null” stehen!

 


 

Möchtest du lernen, wie du mit einer FBA Platz für die Brust schaffen kannst?

Falls du auf meinen nächsten FBA-Kurs hoffst, auch dieser ist schon terminiert. Am 29.10. startet mein nächster Onlinekurs zum Thema FBA. Du kannst dich hier schon mal auf eine Warteliste eintragen, dann gehörst du zu den ersten, die sich dafür anmelden können. Mehr Informationen dazu in Kürze. Falls du dich sowohl für den Einsteigerinnenkurs als auch den FBA-Kurs interessierst, habe ich eine gute Nachricht für dich. Teilnehmerinnen des Einsteigerinnenkurses bekommen 20% Rabatt auf den FBA-Kurs. Nur so als Info.


Am 9.10. erscheint endlich mein Buch

In den letzten Wochen habe ich auch noch unzählige Male das Manuskript meines neuen Buches “Passt perfekt – Schnittmuster an die eigene Körperform anpassen: Enger, weiter, länger kürzer” wieder und wieder Korrektur gelesen. Wenn ich das richtig verstanden habe, war das aber jetzt der finale Korrekturdurchlauf und das Buch wird in den nächsten Tagen gedruckt.Yeah!

Du kannst es schon vorbestellen, dann bekommst du es pünktlich am ersten Erscheinungstag geliefert. Ich kann es kaum erwarten, das neue Buch in meinen Händen zu halten! In den nächsten Tagen werde ich euch ein wenig mehr über das Buch erzählen und euch schon mal ein bisschen reinschnuppern lassen.


Dauert nicht mehr lang! Der crafteln Podcast kommt ganz bald!

Und dann steht auch der Podcast kurz vor Veröffentlichung. Die erste Staffel ist schon duchgeplant und die ersten Episoden sind schon eingesprochen. Die erste Staffel wird eine zusammenhängende Serie. Lasst euch überraschen. Ich bin schon wahnsinnig gespannt darauf, wie euch dieses Konzept gefällt.


Unsere Schnittmuster sind für every.body!

Ihr seht, ich habe gut zu tun, da bleibt irgendwie wenig Zeit für neue Schnittmuster. Es ist zwar schon Einiges vorbereitet, aber so richtig will es nicht fertig werden, weil ich mit so viel anderem beschäftigt bin. Aber wir haben ja viele schöne Schnittmuster. Langweilig dürfte euch damit nicht werden.

Wisst ihr, dass alles unsere Bekleidungsschnittmuster für ein wirklich großes Größenspektrum funktionieren? Frauen mit einem Brustumfang von 80 cm bis 143 cm können unsere Schnittmuster nähen und sehen hinreißend darin aus. Warum? Weil die Schnitte aus sich selbst heraus Form haben und eine schöne Silhouette produzieren. Außerdem sind die Schnittmuster nicht einfach nur größer gradiert sondern so designt, dass in den großen Größen der Schnitt etwas verändert wurde, um trotz des größeren Körpers den gleichen Look zu erzielen. Spannend, oder?


Workshops auf der Nähmese

Ach, eins habe ich noch: du möchtest mich kennenlernen und kommst aus dem norddeutschen Raum? Auf der Nähmesse in Hamburg gebe ich am 29. und 30. September Workshops. Anmeldung und Information direkt bei der Nähmesse. Wie du dir schon denken kannst, geht es um das Thema Schnittmuster anpassen – ach…. und dieses Mal habe ich auch einen besonderen Workshop für Plus-Size-Ladies im Gepäck. Wenn du auf der Nähmesse bist, komm auf jeden Fall mal bei meinem Workshopraum vorbei. Ich würde mich freuen, dich kennenzulernen!

Messen macht schön

Mir war es eigentlich schon immer klar, dass ich meine Maße brauche, um ein Schnittmuster an meine Figur anzupassen. Aber das Messen im Vorfeld des Nähens war trotzdem nicht immer eine Freude für mich. Das lag daran, dass es schwierig war, jemand zu finden, dem ich korrektes Messen zutraute, bei der ich das Vertrauen hatte, mich halbnackt anschauen zu lassen und nicht zuletzt waren mir die Zahlen, die dabei herauskamen, peinlich. 

Zahlen sind keine Bewertung

Das Schamgefühl ging soweit, dass ich viele Jahre meines Lebens versuchte zu ignorieren, welche Zahlen mit meinem Körper verbunden waren. Ich hasste Messungen, egal, ob es sich um Zentimeter oder Kilogramm handelte. Mittlerweile weiß ich natürlich, dass etwas nicht weg ist, nur weil ich mir die Augen zuhalte. Aber es war ein langer Weg, entspannt diese Zahlen anhören oder lesen zu können.

Das Nähen meiner eigenen Kleidung hat mir dabei geholfen, nun diese mit meinem Körper verbundenen Zahlen entspannt zu sehen, denn mittlerweile finde ich mich ganz passabel. Ich mag meine Kleidung, ich fühle mich wohl darin und ich finde ganz oft, dass ich darin super aussehe. Meine schöne Kleidung spielt eine mächtige Rolle dabei, wie ich mein Aussehen und meine Wirkung auf andere einschätze und mich fühle. Sie ist ein sicheres Fundament, dass mir im Alltag und bei besonderen Situationen immer wieder Stärke gibt.

Mittlerweile muß ich mich nicht mehr mit kleinen Kleidergrößen, 90-60-90 oder einem bestimmten Gewicht vergleichen. Ich bewerte auch nicht mehr mich oder andere Frauen nach diesen Zahlen. Mich bezaubert die Unterschiedlichkeit der Figuren ebenso, wie die Unterschiedlichkeit der Charaktere und ich erlebe das als eine große, wertvolle Vielfalt.

Manchmal weiß ich gar nicht mehr, was das Huhn oder das Ei ist. Fühle ich mich besser, weil meine Kleidung passt. Oder passt meine Kleidung besser, weil ich mit den Zahlen ganz entspannt umgehe und nicht einfach mehr auf gut Glück drauf losnähe? Im Prinzip ist das egal, denn beides stimmt. Es geht doch wie immer nur um den ersten Schritt: Messen und dabei akzeptieren, dass es sich zunächst möglicherweise komisch anfühlt, dann damit besser passende Kleidung zu nähen und sich daran zu erfreuen und mit der Zeit dann von den schlechten Gefühlen und den Bewertungen loslassen zu können.

Messen ist super!

Für mich ist “Messen” nun einfach nur ein spannendes Thema. Ich finde Veränderungen meines Körpers schlichtweg interessant – ohne sie zu bewerten. Das würde ich dir gerne, in meinem kostenlosen Onlinekurs nächste Woche auch vermitteln bzw. ermöglichen. Die anderen Hindernisse rund um das Messen, also wo genau messe ich und wie finde ich jemand zum Messen, die räumen wir nächste Woche auch mit aus dem Weg. Ich freue mich, wenn du dabei bist. Zur Anmeldung geht es hier: *klick*

Gratis Mini-Onlinekurs zum Thema Messen

Minikurs Messen

Wenn ich in meinen Kursen meine Maßbänder zücke, mich räuspere und sage “jetzt seid ihr dran”, dann schaue ich zunächst einmal in weniger begeisterte Gesichter. Obwohl jede Hobbynäherin natürlich sehr gerne eine Maßtabelle mit den eigenen Maßen hätte, die richtig korrekt gemessen sind. Das Messen an sich, das Aufschreiben der Zahlen, das Vergleichen der eigenen Maße mit den Werten in den Maßtabellen, das ist für viele gar nicht so leicht.

Es gibt in Büchern, in Nähzeitschriften und natürlich auch im Internet viele Anleitungen dafür, an welchen Stellen des Körpers gemessen werden muß – mal mehr, mal weniger ausführlich – aber es gibt wenig Hilfe dabei, wie frau mit den gemessenen Ergebnissen umgehen könnte. Theoretisch ist den Meisten sicherlich klar, dass die eigenen Maße mit der Maßtabelle verglichen werden und so, die richtige Größe ausgewählt und die notwendigen Anpassungen bestimmt wird. Aber praktisch müssen vor der nüchternen Interpretation erst einmal die eigenen Ergebnisse verdaut werden. Wer kennt das nicht, wir hören Maße, die anders klingen als 90-60-90 und zack setzen die Bewertungen ein. Dann höre ich Sätze wie “ich habe eine Birnenfigur” oder “mein Bauch ist zu dick” – von der nüchternen Überlegung beim Schnittmuster anpassen genau dort Weite einzufügen, wo Weite gebraucht wird, ist diese Kategorisierung, die in den meisten Fällen nicht die allerbesten Gefühle auslöst, weit entfernt.

Aber messen ist super! Es nützt viel mehr, als das es uns zu verunsichern braucht. Außerdem ist es gar nicht so schwer, wenn du weißt, was du tust, warum und wo. Mein Wissen dazu, gebe ich gerne weiter.

Komm einfach in meinen kostenlosen Mini-Onlinekurs vom 10. bis 14. September, dann zeige ich dir, wie es geht. –> Hier gehts zur Anmeldung *klick*

Nähcamps 2019

Naehcamp

(Werbung*) Hast du schon von den Nähcamps von ellepuls gehört? Das sind toll organisierte Wochenenden zum gemeinsamen Nähen ergänzt durch spannende Workshops und das an 9 Terminen in 7 Städten quer über Deutschland verteilt. Komm auch zu einem Nähcamp, genieße die Zeit für dein Lieblingshobby und lerne mich persönlich kennen. Ich bin bei allen Veranstaltungen dabei – welche Stadt würde dir am besten passen? Berlin, Hamburg, Stuttgart, Frankfurt, Dortmund, München oder Dresden? 

Die Nähcamptour 2018 war ein voller Erfolg: ausverkauft und glückliche Teilnehmerinnen. Und eine glückliche Workshopleiterin namens Meike Rensch-Bergner, also ich, denn es hat mir großen Spaß gemacht, so vielen Frauen in meinen Workshops und Einzelberatungen zu zeigen, wie einfach es eigentlich ist, Schnittmuster auf die eigene Figur anzupassen. Auch 2019 bin ich wieder dabei und werde bei allen Nähcamps Workshops und Einzelberatungen zum Thema Schnittmuster anpassen anbieten.

Was ist ein Nähcamp?

Ein Nähcamp ist ein gemeinsames Wochenende (von Freitag Nachmittag bis Sonntag Nachmittag) in einem Hotel an dem du Zeit hast, dich gemeinsam mit anderen begeisterten Hobbynäherinnen deinem Lieblingshobby, dem Nähen, zu widmen. Ihr könnt euch austauschen und gegenseitig helfen, inspirieren und ganz viel Spaß haben. Endlich mal Zeit und Ruhe, ohne sich um die Organisation des Alltags zu kümmern!

Du reist mit deiner Nähmaschine, deinem Material, Werkzeugen und Zutaten an und hast ganz viel Zeit zum Nähen. Du kannst die Nähwerke und Nähfertigkeiten der anderen bewundern und vielleicht sogar anprobieren. Ein Nähcoach steht dir beiseite, damit du auch bei kniffeligen Stellen weiterkommst. Zusätzlich zu der gemeinsamen Nähzeit, kannst du außerdem an einem Workshop teilnehmen. Es gibt Workshops zu verschiedenen Themen (siehe unten bei den Links zu den jeweiligen Städten und Terminen) – ein Workshop nach Wahl ist im Preis für das Nähcamp enthalten.

Der Film macht richtig Lust, dabei zu sein und sich ein schönes Wochenende zu gönnen! Das wäre doch was für dich, oder? Falls du es noch genauer wissen willst: Als nächstes erzähle ich dir, was in meinen Workshops auf dem Plan steht. Zu den anderen Workshopthemen, die auf den Nähcamps angeboten werden, findest du die Informationen auf der jeweiligen Seite. Die Links stehen unten im Beitrag.

Mein Workshop zum Thema Schnittmuster anpassen

Du möchtest Kleidung tragen, die bequem ist, vorteilhaft aussieht und die einfach gut passt? Ja, dann nähe sie dir doch! Schnittmusterhersteller kennen dich, deine Maße und deine Figur nicht – kein Wunder, dass so viel Selbstgenähtes nicht gut passt. Aber du kannst es lernen, Schnittmuster zu Maßschnittmustern zu machen. Statt einfach drauf los zu nähen, ist es hilfreich, deine Maße mit dem Schnittmuster zu vergleichen und ein Schnittmuster anzupassen. “Teile für die Tonne” und stundenlanges Anpassen sind nicht notwendig. In meinem Workshop zeige ich, wie der Körper vermessen wird und gebe dir einen Einblick in meine Methode, Schnittmuster anzupassen.

Nach dem Workshop weißt du

  • die einfachen Kriterien für gute Passform
  • wie du deinen Körper vermisst
  • wie du ein Schnittmuster kontrollieren und anpassen kannst
  • und wie du mit Finetuning dein Nähwerk noch besser anpasst.

Zusätzlich oder alternativ zu meinem Workshop ist es möglich, eine Einzelberatung bei mir zu buchen, die allerdings nicht im Preis des Nähcamps enthalten ist.

Du willst noch mehr? Dann komm im März zum Schnittcamp

Wenn dich das Thema Schnittmuster anpassen besonders interessiert, gibt es ein spezielles Wochenende, an dem es nur darum geht. Dort gibt es mehrere Workshops, in denen jeweils ein ganz spezielles Thema behandelt aber auch genäht wird, so dass du gleich ausprobieren kannst, was du gelernt hast.

Auf dem Schnittcamp werde ich zeigen, wie du mit Hilfe einer FBA ein Oberteil für dich anpassen kannst. Ich zeige dir die Methode am Modell und wir üben sie an einem einfachen Oberteilschnitt. Nach dem Workshop weißt du, wie du eine FBA durchführst und hast einen angepassten Oberteilschnitt, den du als Schablone für zukünftige Nähprojekte verwenden kannst.

Auf dem Schnittcamp gibt es außerdem Schnittanpassungs-Workshops von Kolleginnen zu den Themen: Hosen, Röcke und Jerseygrundschnitt.

So kannst du dich zu einem Nähcamp anmelden

Mit *klick* auf den Städtenamen kommst du zur Anmeldung und erfährst mehr über das jeweilige Nähcamp. 

25.1. bis 27.1. Nähcamp Berlin1*

Workshopthemen in Berlin: u.a. Unterwäsche nähen, Blusenverarbeitung und natürlich Schnittmuster anpassen.


22.2. bis 24.2. Nähcamp Hamburg*

Workshopthemen in Hamburg: u.a. Blusenworkshops, Frühlingsmantel/Cardigan nähen und natürlich Schnittmuster anpassen.


15.3. bis 17.3. Schnittcamp Berlin*

Workshopthemen beim Schnittcamp: Hosen, Röcke, Jersey und FBA.


5.4. bis 7.4. Nähcamp Stuttgart*

Workshopthemen in Stuttgart: u.a. Hosenschlitz, Stilberatung und natürlich Schnittmuster anpassen.


24.5. bis 26.5. Nähcamp Dortmund*

Workshopthemen Dortmund: u.a. Nachhaltigkeitworkshop, Stilberatung und natürlich Schnittmuster anpassen.


23.8 bis 25.8. Nähcamp Frankfurt am Main*

Workshopthemen Frankfurt: u.a. Jerseyrock, Stilberatung und natürlich Schnittmuster anpassen.


13. bis 15.9. Nähcamp Dresden*

Workshopthemen Dresden: u.a. Stilberatung, Hosenschlitznähen und natürlich Schnittmuster anpassen.


25. bis 27.10. Nähcamp Berlin2*

Workshopthemen Berlin: u.a. Unterwäsche nähen, Blusenverarbeitung und natürlich Schnittmuster anpassen.


15.11 bis 17.11 Nähcamp München*

Workshopthemen München: u.a. Paspeltasche, Schlitzverarbeitungen und natürlich Schnittmuster anpassen.


 

*Dieser Beitrag ist mit (Werbung) gekennzeichnet, weil ich eine Vermittlungsprovision bekomme, wenn du über die hier veröffentlichten Links zu den Nähcamps buchst. Ich hätte dir aber auch ohne Provision von diesen Veranstaltungen erzählt, weil ich die Idee einfach toll finde und klasse finde, was Elke von ellepuls auf die Beine stellt.

 

Einen Stadtmantel für die Übergangsjahreszeit

Die Übergangsjahreszeiten, Frühling und Herbst, machen mir immer Probleme. Nach dem Sommer und dem Winter kann ich mir gar nicht mehr so recht vorstellen, wie sich etwas anderes anfühlt. Wie ging noch mal frieren? Wir hatten so lange Hitze, dass es sich nun ganz komisch anfühlt, dass es morgens so kalt ist. FrauCrafteln trägt plötzlich Hosen! Das ist für viele ganz ungewohnt, sehen sie mich doch eigentlich sonst nur in Kleidern! 

Die Übergangsjahreszeiten sind davon geprägt, dass es morgens und abends kühl ist. Sobald aber im Laufe des Tages die Sonne scheint, wird es warm. Wir brauchen für die Übergangsjahreszeiten einen Zwiebellook, leichte Kleidungsstücke, die sich schnell an- und ausziehen lassen. Und wir brauchen schöne Kleidungsstücke, die uns Lust auf die neue Jahreszeit machen!

Edles Material mit großartigen Materialeigenschaften

Der Stadtmantel wird als hochwertigem Wollwalk genäht, was ein ganz fantastisches Material für die Übergangsjahreszeit ist. Er ist nicht viel schwerer, als eine Strickjacke (natürlich ein bisschen schon, alleine schon wegen der Länge des Mantels) und wärmt genauso. Wolle hat die herrliche Materialeigenschaft zu wärmen und trotzdem luftdurchlässig zu sein. Da der Stadtmantel nur zum Teil gefüttert ist, kann sich diese Materialeigenschaft gut entfalten. Die gefütterten Ärmel machen es aber angenehm, den Stadtmantel auch über kurzärmeligen Oberteilen zu tragen, weil die Wolle nicht auf der nackten Haut kratzt, sondern durch das Futter geschützt ist.

Folgende Materialeigenschaften hat Wolle im Überblick:

  • atmungsaktiv
  • wärmeisolierend
  • elastisch
  • knittert so gut wie nicht
  • wenig schmutzanfällig
  • nachwachsender Rohstoff

Klar, z.B. Fleece, ist ein anderes Material, das in der Übergangsjahreszeit gerne getragen wird, ist billiger und möglicherweise noch praktischer. Aber hast du schon mal darüber nachgedacht, wie fies Fleece für die Umwelt ist, weil bei jedem Tragen und jeder Wäsche kleinste Faserteilchen sich ablösen und in unsere Natur kommen, die auch nach tausenden von Jahren nicht abbaubar sind? Wenn ich nähe, dann hat das auch den Grund nachhaltiger zu wirtschaften und wenn ich schon mehrere Übergangsmäntel habe, dann doch bitte aus einem nachwachsenden Rohstoff mit tollen Materialeigenschaften und einer Silhouette, die so zeitlos ist, dass ich sie viele Jahre gerne trage!

Elegante Silhouette und sportlicher Look durch raffinierte Schnittführung

Der Stadtmantel macht geschlossen eine gute Figur. Die taillierte Form und die Abnäher bzw. Teilungsnähte zaubern eine schöne Silhouette. Der dehnbare Walk, der sich beim Tragen mehr und mehr der Körperform anpasst, engt nicht ein, obwohl es ein auf Figur geschnittener Mantel ist. Aber auch offen getragen, sieht der Stadtmantel toll aus. Er wirkt dann lässig und der schöne Kragen mit dem Belegt kommt gut zur Geltung.

Stadtmantel und Knitterkleid

Stadtmantel Walk wollweiß

 

Hochwertiges Material zum-gleich-Loslegen bekommst du im Schnittmusterkiosk

Jetzt ist der perfekte Moment, um einen Stadtmantel zu nähen, denn im September, Oktober und November, wirst du sehr glücklich sein, einen Stadtmantel zu tragen! Versprochen. Damit du gleich loslegen kannst, gibt es den passenden Wollwalk und die Druckknöpfe (in silber, gold, anthrazit in zwei Größen, die auch in der Kollektion stokx verwendet werden) auch hier im Schnittmusterkiosk. Das einzige, was du noch zusätzlich brauchst, ist das Futter sowie einen zweiten Stoff (Webware) mit dem du die Belege nähst. Aber genau diese Kombinationsstoffe, geben deinem Stadtmantel die ganz persönliche Note, der dein Werk so einmalig macht und deine Besonderheit unterstreicht.

Welche Farbe darf es denn sein?

Möchtest du lieber einen Mantel der zu allem passt in anthrazit, taupe, nachtblau oder schwarz?

Walk Loden anthrazitWalk Loden taupe

Walk nachtblau

Walk Loden schwarz

 

 

Oder darf es ein Hingucker sein? Wie wäre es mit curry-gelb, chilli-rot, apfelgrün oder jeansblau?

Walk curryWalkloden chili rotWalk Loden jade grünWalk Loden jeans blau

 

 

Wie wäre es mit zartem rosaedlem weinrot, oder schickem pflaumenlila oder schmeichelndem petrol/türkisgrün?

Walk Loden rosaWalkloden weinrotWalk Loden Pflaume

Walk petrol /türkisgrün

 

 

Noch mehr Farben Walk und auch andere Stoffqualitäten findest du hier im Schnittmusterkiosk.

Ich bin gespannt, für welche Farbe du dich entscheidest. 

 

Kennst / Magst du Podcasts?

Vor einiger Zeit war ich zu Gast im Insta-Talk von Elle Puls. Falls du es verpasst hast: Elke hat das Gespräch aufgenommen und in ihrem Podcast veröffentlicht. Podcasts? Vielleicht weißt du noch nicht, was ein Podcast ist – weiter unten im Beitrag erkläre ich es dir und erzähle, was ich daran so toll finde. 

Als Elke mich fragte, ob wir auf Instagram mal live plaudern, weil sie diese Möglichkeit, mit anderen gemeinsam Live-Stories auf Instagram zu machen, als neues Format ausprobieren wollte, war ich natürlich dabei. Ich weiß ja, wie das ist: Neue Technik, viel Aufregung. Zu zweit ist es immer leichter, etwas Neues auszuprobieren.


(Einfach auf das Dreieck klicken und die Podcastepisode startet. Wenn du die Episode lieber auf dein Telefon herunterladen und unterwegs hören möchtest und nicht weißt, wie das geht, schau dir dieses Video an.)


 

Ich mag mittlerweile diese Live-Talks sehr gerne, denn live muß nicht alles perfekt sein und manches ergibt sich, was gar nicht vorhersehbar ist z.B. durch die Fragen der Zuhörerinnen. Deswegen kommen Elke und ich in unserem Gespräch, das du nun als Podcast-Episode anhören kannst, auch von einem Thema zum anderen, aber alles rund um das, was mich am meisten bewegt: andere Frauen an meinen Erkenntnissen zum Thema selbstgenähter Kleidung teilhaben zu lassen und sie voran zu bringen, weil gut passende Kleidung einfach schön und stark macht.

Elke hatte mich übrigens auch mal unterstützt, als ich eine neue Technik ausprobieren wollte. Mein erste Webinar machte ich zusammen mit Elke und wir sprachen damals über Längenänderungen im Schnittmuster. Falls dich das interessiert, dann schaue gerne hier *klick* – bei vimeo gibt es davon eine Aufzeichnung.

Was ist eigentlich ein Podcast?

Podcasts sind vorproduzierte Audio-Sendung, ähnlich wie Radiobeiträge. Oder andersrum gesagt, eine Podcastepisode ist eigentlich das Gleiche wie ein Blogbeitrag, nur eben zum Anhören.

Das was ich an Blogs so liebe, gilt auch für Podcasts: jede darf Inhalte weiterverbreiten ohne Türsteher. Es gibt keinen Verlag, der dich als Autorin engagiert und keine Redaktion, die darüber entscheidet, ob das Thema wertvoll ist. Wer etwas zu sagen hat, kann dies in einem Blogbeitrag oder einem Podcast veröffentlichen. Wenn das Thema auch für andere interessant ist, wird es seine Hörerinnen finden.

Ich höre Podcasts zur Entspannung, zur Unterhaltung und um etwas zu lernen. Ich höre sie auf meinen Busfahrten ins Büro, bei langen Zugfahrten oder strickend auf dem Balkon oder Sofa. Ich mag es, den Weg zur Arbeit zu nutzen, um etwas zu lernen, ich mag es, mir etwas -gefühlt nur für mich mit der Stimme auf dem Ohr – erklären zu lassen, ich mag es, Bloggerinnen und andere Menschen besser kennenzulernen, wenn ich ihre Stimme höre. Es gibt wenige Podcasts über das Nähen – diese höre ich dann tatsächlich nur während des Nähens.

Ich bevorzuge deutsche Podcasts, auch wenn die Auswahl gerade zu DIY-Themen auf deutsch noch gering ist. Ich höre z.B. den Podcast “Fiberthermometer- Gedanken aus der Faserpraxis” und den “Frickelcast” bei denen es sowohl um das Stricken als auch das Nähen geht. Der noch neue Podcast “Mieder, Möpse und Moneten” ist zwar kein DIY-Podcast, aber dort geht es unter anderem über Brüste und das ist ja bekanntlich auch eines meiner Lieblingsthemen. Natürlich höre ich auch die “Mutter aller deutschen Näh-Podcasts”, den Podcast von Nahtzugabe_5cm. Diesen Podcast gibt es tatsächlich schon seit 2014! Wahnsinn, oder? In der zweiten Episode war ich auch dort zu Gast. Diese 25 Folgen habe ich fast alle beim Nähen gehört. Das ist schön! Das fühlt sich an, als würde ich nicht alleine vor mich hin nähen, sondern als säßen Nähfreundinnen um mich herum.

Der crafteln-Podcast kommt bald!

Ganz bald starte ich auch einen Podcast. Die ersten Probeaufnahmen, das Intro und die erste Folge sind schon aufgenommen und warten noch darauf, schick gemacht zu werden. Es fehlt noch Musik, ein Cover und noch ein paar Entscheidungen, wie ich  dies und das noch umsetze, bis der Podcast fertig ist. Ich halte euch auf dem Laufenden!

Bis dahin kannst du ja schon mal in meine Podcast-Empfehlungen reinhören und das Format Podcasts kennenlernen und herausfinden, wie einfach und toll das ist!

Hörst du gerne Podcasts?  In welchen Situationen bekommst du gerne “was auf die Ohren” und wie lange hörst du gerne einer Episode zu?

Sommerpause 2019

 

Sommerpause

Während der hamburger Sommerferien wird es hier sehr ruhig sein. Ich werde während der Sommerferien mit meiner Familie viel Baden gehen, Eis essen, Tretboot fahren und den Sommer genießen. Wenn Mitte August das neue Schuljahr beginnt, dann bin ich mit neuen Ideen und Projekten wieder da.

Sommerpause heißt, dass du auch während meiner Sommerfrische im Schnittmusterkiosk bestellen und sofort herunterladen kannst. Allerdings kann es zu zeitlichen Verzögerung beim Versand von Stoffen, Nähzubehör und Büchern kommen. Zwischen dem 3.7. und 25.7. wird gar nichts versendet. Außerdem ist während der Sommerpause nur eine Zahlung per Paypal möglich. Die A0-Schnittmuster werde ich zeitnah verschicken. Auch der Newsletter pausiert, denn ich möchte dir nur schreiben, wenn ich wirklich etwas zu sagen habe. Die nächsten Onlinekurse starten im Herbst. Soviel sei schon mal verraten: es wird einen Kurs zum Thema “Schnittmuster anpassen für Einsteigerinnen” geben und einen FBA-Kurs.

Ich wünsche euch allen einen großartigen Sommer. Genießt die schöne Jahreszeit!

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Eine Wochenende mit Nähbegeisterten

 

Begeisterte Nähcamp-Teilnehmerinnen in Dortmund

(Werbung) Ich komme zu nix. Dabei wollte ich euch doch schon die ganze Zeit von den Nähcamps erzählen!  Jetzt habe ich schon drei Nähcamps mitgemacht. Da wird es aber mal Zeit! Nähcamps sind Wochenenden, von Freitags bis Sonntags, auf denen sich knapp 40 Frauen in einem Hotel treffen, um gemeinsam zu nähen. Klingt nach nicht viel, ist aber einfach nur klasse!

Triff mich auf dem Nähcamp in Düsseldorf oder Frankfurt

Die Nähcamps werden von elle puls ganz fantastisch organisiert. Von der Auswahl der Hotels, der Workshopthemen bis hin zum Zeitplan und nicht zuletzt dem beliebten Goodie-Bag. Elke ist eine fantastische Gastgeberin. Du mußt dich um nichts kümmern, bist mit Gleichgesinnten zusammen und darfst dich den ganzen Tag mit deinem Lieblingshobby beschäftigen. Das klingt traumhaft, oder? Ich liebe Nähwochenenden! Doch auf den Nähcamps kannst du nicht nur nähen und über das Nähen fachsimpeln.

Gestenreiches Erklärungen zum Thema Schnittmuster anpassen auf dem Nähcamp in Hamburg

Auf den Nähcamps gibt es auch immer noch etwas zu lernen. Und da komme ich ins Spiel: auf allen Nähcamps bei denen ich das ermöglichen kann, bin ich als Workshopleiterin und Schnittmuster-Coach dabei. In Hamburg, Bremen, Dortmund war ich dieses Jahr schon. Für 2018 stehen noch die Nähcamps in Düsseldorf und Frankfurt auf meinem Programm und ich freue mich schon.

Eine geballte Ladung Frauenpower

Es ist einfach großartig mit anderen zusammen zu sein, die sich für das Gleiche begeistern. Aber ich finde, auf einem Nähcamp gibt es noch mehr. Es ist dieser Spirit, dieses gegenseitig Helfen, das Unterstützten, das voneinander lernen, das es so wertvoll macht. So viel Inspiration, so viel Begeisterung und so viel Freude am Tun! Nicht zuletzt werden einfach eine wahnsinnige Menge an tollen Kleidungsstücken genäht, die die Frauen schön und stark machen. Das ist so toll zu sehen.

Auf dem Nähcamp in Bremen war auch Petra von Onlineshop für Erwachsenenkleidungsstoffe Pepelinchen dabei, die eine feine Auswahl ihres Stoffsortiments dabei hatte. Mit ganz viel persönlichem Einsatz und viel Knowhow erklärte sie die Materialqualitäten und zeigte damit, wie vielfältig die Stoffauswahl für das Nähen von Erwachsenenkleidung jenseits der bekannten Muster ist. Wir ihr vielleicht wisst, ist Petra meine Kooperationsparterin und ich arbeite sehr gerne mit ihr zusammen. Aber obwohl ich ihren Onlineshop kenne, war ich trotzdem überrascht, was sie zu bieten hat und was ich in ihrem Shop bisher noch nicht entdeckt hatte. Ich freue mich schon, sie und die Leckerbissen aus ihrem Sortiment auf dem Nähcamp in Düsseldorf wieder zu sehen.

 

Die Nähcamptour geht weiter

Es ist wirklich toll zu hören, dass Elle Puls auch für nächstes Jahr wieder eine ganze Nähcamptour plant. Die Idee ist eingeschlagen wie der Blitz und begeisterte Teilnehmerinnen können eine Wiederholung kaum erwarten. Auch ich werde 2019 wieder mit an Bord sein. Na klar! Ich mag es einfach sehr, andere an meinem Wissen teilhaben zu lassen und es ihnen zu ermöglichen sich selbst schöne, gut passende Kleidung zu nähen.

In einem Workshop kannst du auf dem Nähcamp bei mir in einer kleinen Gruppe etwas über die Grundlagen der Schnittmusteranpassung lernen oder du buchst eine Einzelberatung, in der ich dir bei einem ganz konkretem Passformproblem helfe.

 

Meike erzählt was über Schnittmuster anpassen auf dem Nähcamp in Dortmund

 

Du möchtest Elke kennenlernen und einen Blick ins Nähcamp werfen? Dann schau dir mal das kleine Video an, das Elke auf dem Nähcamp in Dortmund gedreht hat!

 


Keine Zeit an den Nähcampterminen? Dann buche eine Einzelberatung bei mir über das Internet oder in Hamburg

Du hast Schwierigkeiten mit der Passform deiner genähten Kleidungsstücke und findest alleine keine Lösung dafür? Ich helfe dir gerne, erkläre dir, wie Schnittmuster kontrollierst und auf deine Maße anpasst, um sie zu Maßschnittmustern für dich zu machen.

Hier findest du mehr Informationen über Onlinecoaching oder Einzelberatung in Hamburg-Altona mit mir.


 

* Beitrag ist mit Werbung gekennzeichnet, da ich eine Provision bekomme, falls du ein Nähcamp über den hier angegebenen Link buchst. Für dich entstehen keine Mehrkosten. Vielen Dank, falls du diesen Weg der Buchung wählst. 

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Wie funktioniert das Lernen in einer Gruppe im Onlinekurs?

Das ist nur ein Foto. Zum Video (ca. 11 Minuten) kommst du durch klicken dieses Links. Mehr Information zu Videos von mir auf vimeo findest du in der Datenschutzerklärung.

Egal, wie viel Mühe ich mir mit der Kursbeschreibung meiner Onlinekurse gebe, ob wirklich rüberkommt, was ich euch anbieten möchte, merke ich erst, wenn Fragen dazu kommen. Mir ist natürlich klar, was ich mir ausgedacht habe – aber ist es das auch für euch?  Heute erreichte mich eine Frage zu der angekündigten Gruppenarbeit und den Lern-Tandem-Partnerinnen, die ich ausführlich beantwortete. Kaum hatte ich meine Mail fertig, dachte ich “ach, das ist bestimmt auch noch für andere von Interesse”, deswegen mache ich nun einen Blogbeitrag und ein Video* daraus.

(*Der Link führt dich zu einem Video (ca. 11 Minuten) auf Vimeo. Informationen zum Datenschutz bezüglich Videos findest du in meiner Datenschutzerklärung.)


Der aktuelle Onlinekurs “Schnittmuster anpassen für Einsteigerinnen” startet am 12.6.

(Einstieg in den Kurs bis zum 14.6. möglich)

 

 

 


Blogtext oder Video – du hast die Wahl, ich erzähle dir die gleichen Dinge. Das Video dauert ca. 11 Minuten.

Wie funktioniert das Lernen in einer Gruppe im Onlinekurs?

Wenn ich die Frage richtig verstanden habe, dann ist es für diejenigen, die noch keinen Onlinekurs (bei mir) gemacht haben, gar nicht so leicht sich vorzustellen, wie so ein Lernen-in-der-Gruppe-über-das-Internet funktioniert. Also versuche ich noch mal in anderen Worten zu erklären, warum ich den Kurs mit einer festen Gruppe mache (statt als Selbstlernkurs) und wie dieses gemeinsame Lernen von Statten geht.

Mir geht es so, dass ich besser lerne und in die Umsetzung komme, wenn etwas an einem bestimmten Zeitpunkt stattfindet und andere mitmachen, so dass wir uns gegenseitig begeistern und mitreißen können. Kaufe ich mir zum Beispiel ein Buch, bin ich am Kauftag total motiviert und begeistert. Doch nicht jedes Buch lese ich bis zum Ende und ich probiere auch nicht immer (alles) aus, was, in dem Buch vorgeschlagen wird. Besuche ich einen Kurs, dann fällt es mir leichter, mich darauf einzulassen, wirklich dran zu bleiben und wenn mir jemand sagt „mach dies, mach das, ich schaue mir das dann später an“, dann mache ich das auch.

In die Umsetzung kommen und Ziele erreichen

Deswegen habe ich mir überlegt, dass Gruppenkurse, die zu einem bestimmten Zeitpunkt starten und enden, genau dieses Dranbleiben und Umsetzen ermöglichen. Eigentlich lernt jede für sich allein, schaut sich die Kursvideos an, liest das Skript und beantwortet die Aufgaben. Aber sie weiß, dass irgendwo auf der Welt Frauen sind, die ungefähr zur gleichen Zeit das Gleiche tun. Manche Aufgaben machen die Teilnehmerinnen meiner Kurse für sich alleine – bei anderen Aufgaben werden die Ergebnisse oder Gedanken und Fragen, die zum Thema aufkommen, in der Gruppe geteilt.

Austausch im Chat, wann immer du gerade Zeit dafür hast

In der Gruppe teilen heißt: es gib eine Slackgruppe, in sich in einem Chat schriftlich ausgetauscht wird. Es besteht dort auch die einfache Möglichkeit, Bilder hochzuladen, aber der Großteil der Kommunikation findet per schriftlicher Nachricht statt. Damit es übersichtlich ist, gibt es „Räume“ zu verschiedenen Themen. Der Vorteil dieser Chat-Kommunikation ist, dass sie nicht gleichzeitig passieren muß. Jede schreibt, wann sie gerade Zeit hat. Und obwohl wir nur manchmal zufällig gleichzeitig am Rechner sitzen und schreiben, finden kontinuierliche Gespräche statt. Es dauert nicht lange, und die Gespräche werden intensiver – deswegen richte ich auch stets einen Raum namens “Plaudern” ein, in dem auch über andere Themen gesprochen wird. Es ist eigentlich wie in einem “normalen” Kurs, in dem während des Unterrichts über die Themen gesprochen werden und in der Pause geplaudert wird. Da ich auch immer darum bitte, Bilder von sich zu zeigen, ist es keine anonyme Kommunikation, sondern wir haben im wahrsten Sinne des Wortes “ein Bild voneinander”. Das baut Vertrauen auf und hilft, sich in der Gruppe und dem gemeinsamen Lernen wohl zu fühlen. Falls mal etwas unter-vier-Augen besprochen werden muß, gibt es in Slack auch Direktnachrichten.

Ergänzende Zweier-Gruppen bieten die Möglichkeit, sich intensiver und persönlicher auszutauchen

Bei mittleren und großen Lerngruppen organisiere ich gerne Tandem-Lernparterinnen, also Zweier-Gruppen. Manchmal ist der Austausch in der großen Gruppe zu verwirrend, manchmal sind die Themen persönlich, so dass das nicht gerne so halböffentlich geteilt wird. Dann bietet es sich an, eine Klein-Gruppe zu bilden und sich zu zweit auszutauschen. Zu zweit können auch ander Medien genutzt werden. Die zwei Lernpartnerinnen können per Telefon sprechen oder per Skype. Ganz, wie sie möchten. Manchmal treffen sich sogar Zwei auf einen Kaffee, die ganz in der Nähe wohnen, sich aber erst über den Kurs kennenlernten.

So eine Zweiergruppe zu bilden ist keine Pflicht, ebenso wenig wie sich am Austausch in der Gruppe zu beteiligen. Aber nach meiner Erfahrung bereichert es die Teilnehmerinnen stark, sich auszutauschen und zu erleben, dass es anderen ganz ähnlich geht. Außerdem profitieren alle von den Fragen der anderen. Manchmal kommt man gar nicht auf so eine Frage, aber stellt auf einmal fest, wie nützlich die Antwort ist.

Von mir gibt es Unterstützung, Liebe und ein offenes Ohr die Bedürfnisse der Gruppe

Damit sich die Gruppe kennenlernen kann, mache ich zu Beginn des Kurses eine Live-Veranstaltung per Video-Konferenz, in der ich mir Mühe gebe, das Eis zu brechen. Außerdem öffne ich den Gruppenraum schon ein paar Tage vor dem Start des Kurses, damit alle Zeit haben, anzukommen, die Technik auszuprobieren, sich zurecht zu finden und damit Sicherheit gewinnen. In dieser Zeit versuche ich sowie die Teilnehmerinnen, die schon Kurse bei mir gemacht haben und sich auskennen, die neu Ankommenden so zu unterstützen, damit es leichter für sie ist, sich zurecht zu finden.

Nicht alle Kursteilnehmerinnen arbeiten gleich schnell an den einzelnen Modulen. Wir kennen das doch alle: unser Erwachsenenleben hält eine Menge Termine und Aufgaben für uns bereit, da bleibt oftmals nicht viel Zeit – und dann auch noch das gute Wetter! Deswegen versuche ich, den Kurs so zu planen, dass er von der Zeit her nicht zu lange, aber auch nicht zu kurz ist. Niemand soll sich langweilen, aber es soll auch keine das Gefühl bekommen, nicht mitkommen zu können und deswegen aus Frust aussteigen. Ich bin mit den Teilnehmerinnen dauernd in Kontakt und wir werfen schon auch mal Termine über den Haufen, wenn es für diese Kursgruppe nicht so passt, wie geplant. Ich versuche flexibel zu sein und immer Lösungen zu finden, damit alle zum Ziel kommen. Trotzdem gebe ich natürlich im Vorfeld einen Rahmen vor, damit alle wissen, worauf sie sich einlassen und ihre Zeitfenster so planen können, wie es zu ihrem Leben passt.

Noch Fragen offen? Dann schreib mir gerne!

Wenn du mehr über meine Onlinekurse wissen möchtest, dann stelle mir gerne Fragen. Ich beantworte sie dir gerne. Das hilft mir, meine Kursbeschreibungen noch besser zu machen. Außerdem ist nicht alles in meinem Konzept in Stein gemeiselt – ich freue mich über jeden Hinweis, jeden formulierten Wunsch, um das Konzept zu überdenken und zu verbessern! Also schreibe mir gerne eine Mail an fragen ät crafteln punkt de oder eine Nachricht über das Kontaktformular.

Mehr Informationen über meine Onlinekurse findest du auch in alten Blogbeiträgen:

– der Erfahrungsbericht einer Kursteilnehmerin als Gastbeitrag hier im Blog
meinen Blogbeitrag, in dem ich erzähle, warum ich Onlinekurse großartig finde.

Der aktuelle Kurs “Schnittmuster anpassen für Einsteigerinnen” startet am 12.6. Ich freue mich auf dich!