Stoffe für das Ninjakleid

 

Stoffempfehlungen für Schnittmuster lesen sich für mich ebenso spannend, wie ein Krimi. Liest du sie auch? Ich finde sie so unheimlich spannend, weil sie mir neben der Beschreibung des Schnittmusters noch wertvolle Informationen darüber liefern, welche Eigenschaften, welchen Fall und welchen Look das zukünftige Kleidungsstück haben wird. Nicht zuletzt lernen auch ich immer noch mal neue Stoffempfehlungen kennen, denn ich schlage unheimlich gerne mir unbekannte Stoffnamen in meinem Materiallexikon “Stoff und Faden” (hier im Schnittmusterkiosk erhältlich) nach. 

 

Stoffempfehlung für das Ninjashirt / Ninjakleid

 

“Der Schnitt ist speziell für elastische Stoffe konzipiert. Sie können Kleid oder Shirt aus verschiedenen Jerseyqualitäten, aber auch Sweatshirt-Stoff oder Strick nähen. Der Halsausschnitt im Vorderteil fällt bei leicht fliessenden Stoffen (zum Beispiel Viskose) anders, als bei eher festeren Stoffen (z.B. Baumwolle). Sie können die Einfassung der Kapuze aus einem Kontraststoff nähen oder den Stoff, aus dem Sie das Kleidungsstück nähen, verwenden. Als Alternative zu dem umgeschlagenen Ärmelsaum, können Sie auch dort Bündchen ansetzen.”

 

Das Schnittmuster ist also für elastische Stoffe ausgelegt. In der Schnittbeschreibung weisen wir darauf hin, dass die Materialeigenschaften den Look (z.B. am Wasserfallausschnitt) verändern. Es spielt natürlich auch eine Rolle für die Silhouette und den Look, wie dick bzw. fest der verwendete Stoff ist.

 

Jersey ist nicht gleich Jersey

Das, was allgemein unter “Jersey” verstanden wird, ist eigentlich Maschenware – ein gestrickter oder gewirkter Stoff, der mehr oder weniger elastisch ist. Wenn ein Schnittmuster einen elastischen Stoff verlangt, dann solltest du auch unbedingt einen elastischen Stoff dafür verwenden. Nutzt du eine nicht elastische Webware, dann ist die Bewegungsfreiheit vermutlich eingeschränkt, weil ein unelastischer Stoff schlichtweg mehr Bewegungszugabe braucht. Beachte die Elastizität des verwendeten Stoffes auch für die Größenwahl insbesondere dann, wenn du zwischen zwei Größen liegen solltest.

Für die Winterzeit eignet sich auch dickere Maschenware für ein Ninjakleid oder -Shirt. Gerade beim Kleid ist es aber vorteilhaft, wenn der Stoff nicht nur dehnbar ist, sondern auch eine gewisse Rücksprungkraft aufweist – denn sonst kann es nach einem Tag sitzen sein, dass das Kleid am Rückteil beult.

 

Uni oder gemustert?

Ein gut passendes Kleidungsstück funktioniert auch einfarbig. Je besser das Kleidungsstück passt, um so weniger braucht es ein Muster, um von kleinen Fehlern abzulenken. Da das Ninjakleid und Ninjashirt leicht anzupassen ist (siehe nächsten Blogpost), wird es schick, wenn du es aus einfarbigem Stoff nähst.

Obwohl ich einfarbige Kleidungsstücke auch sehr mag, bevorzuge ich für das Ninja aber tatsächlich gemusterte Stoffe. Warum? Weil es gar nicht so einfach ist, richtig erwachsene gute Damenjerseys zu finden und wenn ich sie dann mal bekomme, dann nähe ich daraus eben gerne ein Ninja. Das Ninjakleid spielt ohnehin mit der Sehgewöhnung. Ist es nun ein einfaches, sportliches Hoodiekleid oder hat es etwas damenhaftes durch Taillierung und den Wasserfallausschnitt. Gerade, weil es kein typischer Hoodie ist, finde ich es reizvoll, es aus anderen elastischen Stoffen, als einem klassischen einfarbigen Sweatshirtstoff zu nähen. Obwohl natürlich auch genau das gut funktioniert.

 

Stoffideen für das Ninjakleid oder das Ninjashirt

Keine Idee, woraus du dein Ninjakleid oder Ninjashirt nähen könntest? Ich habe dir mal ein paar besondere Stoffe herausgesucht, auf die du vielleicht nicht von selbst drauf gekommen wärst, die ich mir als ein Ninjakleid ganz hervorragend vorstellen kann. (*Links sind Affiliatelinks zum Onlineshop von Pepelinchen, siehe unten) Das Ninja funktioniert auch in uni – aber warum nicht mal einen einfachen Schnitt mit einem außergewöhnlichen Stoff kombinieren?

Wie wäre es zum Beispiel mit French Terry*? Schau mal:

French Terry Heavy – Yarn Dyed melange- dusty mint

French Terry Heavy – Yarn Dyed melange- jeansblau

French Terry Heavy – Yarn Dyed melange- rot

 

 

 

 

 

Oder du entscheidest dich für für einen Strickstoff*. Gerade die doppelseitigen Strickstoffe sehen toll aus für ein Ninja, weil dann die Kapuze, die ja auch von der Innenseite aus zu sehen ist, toll wirkt.

Bio-Strick (Doubleface) – Ornamente petrol/mint

Bio-Strick (Doubleface) – Ornamente rosa/schwarz

Hilco-Strickjersey “Stella”

 

 

 

 

 

Super geeignet sind auch Jaquardjersey* mit aufregenden Mustern, also dehnbare, gestrickte Stoffe, die nicht bedruckt sind, sondern in die das Muster eingewebt ist.

Jacquard-Jersey – Cindy – ocre

Jaquard-Jersey – Just May by Lila-Lotta blau/grau

Jacquard-Jersey – Animal Print – dusty mint

 

 

 

 

leichter Jacquard-Jersey: Anker auf cremeweiß

acquard-Jersey – Croco – grau

Jacquard-Jersey “Lisa” – schwarz

 

 

 

 

Solche “Winterjerseys” sind wunderbare Stoffe für Nähanfängerinnen, weil sie sich wunderbar leicht nähen lassen, bequem sind, ohne zu sehr auszubeulen und sich die Kanten in der Regel nicht so stark einrollen, wie bei dünneren Jerseys.

*Im Schnittmusterkiosk gibt es zwar Stoffe, aber keinen geeigneten Stoff für ein winterliches Ninja. Deswegen habe ich mal bei Pepelinchen im Sortiment geschaut. Die Link zu den Stoffen sind Affiliatelinks. Das heißt, ich bekomme eine Provision, wenn du über diesen Link bei meiner Kooperationspartnerin Pepelinchen kaufst. Ich empfehle dir die Stoff gerne, denn ich mag nicht nur Petra, die Inhaberin von Pepelinchen, sondern auch ihr Händchen für die Auswahl an Stoffen in ihrem Sortiment, die etwas besonderes sind und sich wirklich gut für Damenbekleidung eignen.

Einfach zu nähen und unkomliziert anzupassen

Das Ninjakleid ist unser Schnittmuster, das am einfachsten zu nähen und anzupassen ist. Es hat nur wenig Nähte und ist trotzdem raffinierter geschnitten, als ein 08/15 Hoodie. Egal, ob du eine Overlockmaschine hast, oder nur mit einer Nähmaschine nähst. Das Ninjakleid mit der angeschnittenen Kapuze und den Raglanärmeln ist flott angepasst, zugeschnitten und genäht.

Und da ich – auch bei einfachen Schnittmustern – immer dafür bin, ein Schnittmuster vor dem Zuschnitt zu kontrollieren und gegebenenfalls anzupassen, schreibe ich in den nächsten Tagen noch einen Beitrag, im dem ich dir erkläre, worauf du beim Ninjakleid achten solltest.

Das Ninjakleid – die Jogginghose fürs Büro

 

 

 

 

 

 

 

 

Kennt ihr diese Tage, an denen frau eigentlich gar nicht aus dem Haus will? Diese Tage, an die Idee, den ganzen Tagauf dem Sofa zu sitzen und eine Tasse Tee zu trinken die einzig verlockende Vorstellung ist, die frau bewegen könnte, aus dem Bett zu kommen? Für solche Tage gibt es das Ninjakleid. Denn leider ist es ja doch meistens unmöglich, einfach nur rumzuschlumpfen, obwohl uns gerade danach wäre. 

 

Ninjakleid

Das Ninjakleid ist die sprichwörtliche “Jogginghose fürs Büro”. Es zwickt nicht, es zwackt nicht, es ist bequem und trotzdem kleidsam. Das Ninjakleid kannst du aus irgendeinem nicht zu dünnen Jersey nähen und dich darin einfach wohlfühlen. Die taillierte Form und der weichfallende Wasserfallausschnitt machen es kleidsam und zeigen eine weibliche Silhouette. Die Kapuze hält den Nacken warm und verleiht uns zumindest die Möglichkeit, würde es ganz schlimm kommen, uns einfach in der Kapuze zu verkriechen.

Ninjakleid und Ninjashirt

Näh dir ein Designerkleid

Aber verkriechen muß nicht sein. Das Ninja macht auch stark und mutig, denn das besondere Design ist sichtbar und spürbar. Das Ninja ist mehr als nur ein verlängerter Hoodie, es ist ein Designerkleid für jede Figur. Das Ninjakleid ist ein erfolgreicher Teil der Kollektion stokx und ich freue mich sehr, dass wir es als Schnittmuster umsetzen dürfen. Zunächst war ich skeptisch, weil ich so gar kein “Hoodie-Mädchen” bin, aber mittlerweile zählt dieses Design zu meinen Lieblingsstücken, denn es ist subtil edel – ein clever entworfenes Kleidungsstück.

Das Ninjakleid hat keinen angesetzten Rockteil. Die Linie auf der technischen Zeichnung deutet an, auf welcher Höhe die Shirtversion endet

 

Ältere und dickere Frauen können nicht immer genau das gleiche tragen, wie junge Frauen. Vieles, was an Mädchen oder jungen Frauen schick aussieht, sieht an mir aus, als hätte ich mir keine Mühe beim Anziehen gegeben. Während junge Mädchen sehr stylish in einer Jogginghose aussehen können, sieht es an mir aus, als hätte ich vergessen mich umzuziehen. Nicht so mein Ninjakleid. Outfits, in denen meine Ninjakleider die Hauptrolle spielen, sehen stylish aus, obwohl ich nicht mehr wirklich jung, dünn und modisch bin. Gutes Design kleidet vorteilhaft – auch wenn es sich anfühlt, wie eine Jogginghose.

Ninjakleid und Stadtmantel, Foto: Monika Lauber

 

Das Ninjakleid ist für mich auch das perfekte Reisekleid. Weil ich so viel in den letzten Wochen auf Reisen war, trug ich meine Ninjas so oft, nähe ich gerade die nächsten zwei Versionen und wollte euch unbedingt davon erzählen, Stundenlang im Zug oder im Auto zu sitzen ist nicht immer schön. Für solche Situationen bevorzuge ich bequeme Kleidung. Aber was ist, wenn ich jemand unterwegs begegne, dem ich lieber nicht in Jogginghose begegnen möchte? Dafür gibt es das Ninjakleid!

 

… und die Schnittmuster?

Vor ein paar Tagen erzählte ich euch unter dem Motto “Blick hinter die Kulissen” von meinem neuen Büro das ich unter anderem dafür gewechselt habe, um in Zukunft besser Videos drehen zu können. Mittlerweile hat das Thema Onlinekurse einen großen Raum in meinem Geschäftsmodell eingenommen – vielleicht habt ihr euch auch schon gefragt, wie es mit den Schnittmustern von crafteln weitergehen wird.

Meine Faszination für Onlinekurse lenkte mich von den Schnittmustern ab

Zum Thema Onlinekurse bin ich überhaupt erst gekommen, als ich begann über Marketing zu recherchieren, weil ich überlegte, wie ich unsere Schnittmuster bekannter machen könnte. Zufällig stolperte ich über das Wort Onlinekurs und war schockverliebt. Das war genau mein Ding und ich konnte gar nicht anders, als mich mit dem Thema intensiver zu befallen. Schließlich habe ich schon seit mehr als 25 Jahren in der Erwachsenenbildung und Beratung gearbeitet und mehrere Bücher geschrieben. Ich mag es sehr gerne, komplizierte Dinge in einfache Worte zu bringen und ich liebe es, Menschen dabei zu begleiten, etwas zu lernen und sich zu verändern! Ja, meine Begeisterung führte dazu, dass ich die Schnittmuster ein wenig stiefmütterlich behandelt habe. Aber auch mein Tag hat nur 24 Stunden und meine To-do-Listen sind immer lang.

 

Schnittmuster verkaufen

Das mit den Schnittmustern ist aber auch nicht einfach. Es gibt mittlerweile so viele Schnittmusterlabels in Deutschland und auf der Welt. Es ist wahrlich keine originelle Idee, Schnittmuster für Hobbyschneiderinnen anzubieten und seien sie auch noch so speziell. Gerade dieses Spezielle erscheint mir auch besonders kompliziert in der Vermarktung. Unsere Schnittmuster sind nicht wirklich geeignet für Anfängerinnen und einige Schnittmuster sind in der Umsetzung auch so aufwendig, dass sie sich einfach nicht gut für diese schnelle Zeit, in der eine Sau nach der anderen durchs Dorf getrieben wird, eignen. Natürlich hoffe ich, dass sie zeitlos genug sind, um “in the long run” bestehen zu können. Aber je mehr ich sehe, wieviel Action die Mitbewerberinnen machen, je mehr Bohai um bestimmte Moden gemacht wird, umso schneller schließe ich die sozialen Medien. Das ist einfach nicht mein Ding.

Ich kann weder schnell ein Schnittmuster nach dem anderen herausbringen, noch kann ich täglich auf dem virtuellen Markt stehen und immer die gleichen Bilder zeigen. Das fühlt sich für mich sehr sehr mühsam an und ich bin das einfach nicht. Ich habe es versucht und es hat auch irgendwie funktioniert, aber die Einnahmen, waren für mich nicht ausreichend “Schmerzensgeld” um mich derart zu verbiegen.

Ich bin auch keine leidenschaftliche Händlerin. Ich gehe nicht darin auf, mir neue Produkte um die Schnittmuster drumherum zu überlegen, mir Gedanken über mein Sortiment zu machen. Bei crafteln gibt es Stoffe und Kurzwaren, weil das ein netter Service ist und zu den Schnittmustern passt aber nicht, weil ich unbedingt eine stolze Ladenbesitzerin sein will. Ich will nicht handeln, ich will Menschen helfen, sich selbst schöne Kleidung zu nähen. Klar, gutes Material hilft auch dabei, aber meine Stärke ist das Inhalte vermitteln.

 

Für every.body ist die Verbindung

Ich habe lange nachgedacht, wie es mit den Schnittmustern weiter gehen wird. Natürlich bleiben sie im Sortiment und es wird auch neue Schnittmuster geben, denn ich habe die stokx-Designs immer noch sehr lieb und trage seit Jahren kaum noch etwas anderes. Die Schnittmuster von crafteln müssen einfach nur bekannter werden, dann verkaufe ich auch mehr. Letztens habe ich in einer Nähgruppe auf Facebook eine Frage nach Nähen für Plus-Size gelesen und es wurden so viele Schnittmusteranbieterinnen genannt, nur crafteln nicht. Weil ich keine reinen Plus-Size-Schnittmuster anbiete, denn unsere Schnittmuster funktionieren für ein sehr weites Größenspektrum. Vielleicht ist das ein Fehler. Marketingexperten würden vermutlich immer dazu raten, die Zielgruppe ganz klar abzugrenzen.

Aber dieses “für every.body” liegt mir so am Herzen! Ich möchte, meinen Teil dazu Beitragen, dass alle Frauen die Chance haben, sich schön und stark zu fühlen, weil sie in der Lage sind, sich schöne Kleidung zu nähen. Da gehören die Schnittmuster, die für so viele Figuren funktionieren einfach dazu. Es müsste sich einfach nur mehr herumsprechen.

Und weil es mir so viel leichter fällt, über Schnittmuster anpassen und das ganze Drumherum zu sprechen, als Werbung für Schnittmuster zu machen, werde ich das auch weiterhin tun und einfach darauf hoffen, dass das, was ich anbiete immer weitere Kreise zieht und die Schnittmuster in diesem Fahrwasser einfach mitschwimmen. Ich habe so viele Ideen und so große Lust, mich auch weiterhin meiner Mission zu widmen, ganz viele Frauen vom Nähen von Bekleidung zu begeistern und ihnen zu einem guten Selbstwertgefühl damit zu verhelfen. “In the long run”, wird das bestimmt auch für die Schnittmuster gut sein. So ist der Plan. Oder die Hoffnung. Wir werden sehen.

Hast du schon mein neues Buch zum Thema Schnittmuster anpassen?

Hast du einen Blog und Lust, mein Buch “Passt perfekt” dort zu besprechen? Das würde mich wirklich wahnsinnig freuen. Schreibe mir bis zum 11.11.2018 eine Mail mit deiner Adresse+Blogadresse und du bekommst das Buch vom Verlag geschickt. Sollten sich zu viele Bloggerinnen melden, dann entscheidet das Los.

Natürlich würde ich mich auch SEHR über Rezensionen bei AMAZON, Lovelybooks etc. freuen. Wenn du dort eine nette Rezenssion geschrieben hast und mir ein Foto davon bis zum 31.12.2018 schickst, dann bekommst du von mir einen Gutschein für ein Schnittmuster nach Wahl von crafteln.

Über ein bisschen Wirbel rund ums Buch würde ich mich wirklich SEHR freuen, denn meine Mission ist es, möglichst viele Frauen dabei zu unterstützen, sich selbst Kleidung zu nähen, die sie schön und stark macht!

Hinter den Kulissen im November 2018

Crafteln wächst und entwickelt sich. Jetzt hat crafteln ein neues Zuhause und davon möchte ich euch erzählen.

Seit knapp drei Jahren bin ich aus dem Homeoffice raus und in eine Bürogemeinschaft gezogen. Ich habe viele Jahre im Homeoffice gearbeitet, dort einige Bücher geschrieben und Disziplin war eigentlich nie mein Problem. Aber es war etwas einsam und es fiel mir zeitweise schwer, meine Arbeit richtig ernst zu nehmen.

Der Schritt in ein Büro war für mich eine große Sache. Plötzlich zog ich mich morgens richtig und in Eile an, um gemeinsam mit dem Schulkind das Haus zu verlassen. Ich fuhr ins Büro. Jeden Morgen, wenn ich an dem Schild im Vorgarten und der beleuchteten Fläche im Treppenhaus vorbei gehe, auf der mein Name steht, freue ich mich. Die Zeit, die für den Arbeitsweg drauf geht, das Gerenne, um pünktlich wieder zuhause zu sein, die Mietkosten und die Tatsache, dass ich mein Büro nur halbtags nutzen kann, damit ich nachmittags für das Kind in der Nähe bin – alles dass trübte meine Freude keinen Tag lang.

 

Veränderungen brauchen Raum

Doch in den letzten Monaten, als ich begann häufiger mit Videos zu arbeiten, blieb ich immer öfter zuhause, um in Ruhe meine Aufnahmen zu machen, denn mein Schreibtisch stand in einem offenen Büroraum, den ich mit 4 KollegInnen teilte. Auch der geplante Podcast wurde Monat um Monat verschoben, weil ich einfach keine Ruhe fand. Ich merkte, dass mit meiner Büroentscheidung, einen Schreibtisch in einem Raum mit anderen zusammen, etwas nicht stimmte. Im September nahm ich an einem Workshop teil, in dem ich lernte, Unterrichts-Videos noch schöner zu machen und ein Ergebnis dieser Weiterbildung war: ich brauche ein neues Büro!

Ich scheute, die Bürosuche, den Umzug, die neuen Visitenkarten und vor allen Dingen hatte ich große Angst vor den Kosten. Die meisten Online-UnternehmerInnen arbeiten von zu Hause aus. Auf dem Inspicamp (einem Barcamp für Online-UnternehmerInnen), auf dem ich vergangenes Wochenende war, fragte ich viele KollegInnen, ob sie ein Büro hätten. Alle, die ich fragte, verneinten. Ist es eine kluge Idee, meine Bürokosten nahezu zu verdoppeln, um ein eigenen Büroraum zu haben?

 

Alles drin aber noch nicht schön

Klein aber mein

Ich sprach mit den HauptmieterInnen meiner Bürogemeinschaft und fand eine naheliegende Lösung. Bei uns im Büro war ein kleines Zimmerchen frei, auf das ich schon länger spekulierte. Und nun ist es meins. Mein Kram steht drin, aber es ist noch alles andere, als hübsch eingerichtet. Es ist klein, aber mein und ich liebe es. Ich bin immer noch ein wenig verunsichert darüber, mir noch höhere, regelmäßige Kosten ans Bein zu binden, die erstmal verdient werden wollen. Aber ich freue mich, an meinem nächsten Schritt. Wachstum und Entwicklung ist nur möglich, wenn frau sich auch mal etwas traut. Ich habe große Lust auf Videos und Podcasts. Jetzt ist es mir möglich, das umzusetzen

Ein Onlinekurs ist eine Abkürzung

Sei nicht wie Sisyphos. Lerne nicht mühsam!

Mach es dir leicht. Ich zeige dir gerne die Abkürzung. In meinem FBAOnlinekurs lernst du Schnittmusteranpassen und die FBA verstehen, statt einfach nur eine Schritt-für-Schritt-Lösung nachzuschlagen. Meine didaktische Konzeption und die Dynamik der Gruppe helfen dir dranzubleiben und wirklich in die Umsetzung zu kommen.

Anmeldung bis heute Abend möglich, denn schon morgen startet der Onlinekurs. Ich freue mich auf dich!

countdownmail.com

Gastbeitrag: “Ich muß keine gute Figur haben, um eine gute Figur zu machen!”

Alrun, eine Teilnehmerin meines letzten FBA-Onlinekurses war so begeistert von dem Kurs, das sie mir nun einen Gastbeitrag schrieb, um euch von dem Kurs, aber vor allen Dingen von ihren AHA-Erlebnissen zu erzählen. Ich konnte ihre Veränderung schon während des Kurses erleben und war sehr gerührt, weil ich erleben konnte, das meine Arbeit einen großen Stein ins Rollen brachte. Genau das ist der Grund, wieso ich “Schnittmuster anpassen” ein Herzensthema von mir ist: Ich zeige euch so gerne mehr, als eine neue Technik. Wenn ihr lernt, Kleidung auf eure Figur anzupassen, dann habt ihr die Chance auf eine ganz große Veränderung!  Vielen lieben Dank für den tollen Gastbeitrag, liebe Alrun! 

„Hej, Alrun, du siehst ja richtig schlank aus!“ – Ich bin ja fast hinten rüber gefallen, als mir das jemand in meinem neuen Tiptop-Shirt sagte! Ich bin bestimmt nicht schlank und an Komplimente bin ich seit Jahren nicht mehr gewöhnt.

Was also war passiert?

Nun, seit einiger Zeit nähe ich mir mehr und mehr meine Kleidung selbst. Das hat den Vorteil, dass ich mir die Stoffqualität, Farben und Muster aussuchen kann und bis zu einem gewissen Grad auch die Passform. Aber mit der wachsenden Nähpraxis wachsen auch die Ansprüche, die man an seine eigenen Erzeugnisse stellt. Noch vor einem Jahr hab ich abgewinkt, wenn mir jemand was von einer FBA erzählte – so groß ist meine Oberweite ja nun nicht. Aber dann fiel mir immer häufiger auf, dass meine selbst genähten Shirts, die ich so schön fand, oft an der Brust spannten. Trikot lässt das ja zu, aber das Muster zieht sich in die Breite! Irgendwie gefiel mir das alles nicht mehr so richtig. Als Meike mich dann anschrieb und mir den FBA-Kurs anbot, habe ich kurz entschlossen gebucht. Schaden konnte es ja nicht, dachte ich!

Bevor ich nun ins Schwärmen gerate, gleich eines vorweg: ich hab geflucht und war ein-, zweimal kurz davor, die ganze Sache hinzuschmeißen. Es ist nämlich keineswegs so einfach, wie es sich im Skript liest! Dann gibt es andere Verpflichtungen, das Wetter ist gerade richtig für die Gartenarbeit, die Tochter könnte Bodies für ihren Sohn gebrauchen, der Krimi ist so spannend – kurz, alles andere sieht attraktiver aus als das, was gerade Schwierigkeiten macht!

Und genau an dieser Stelle geht Meikes Konzept auf. Man hat Zeit genug für jeden Schritt und man kann sowohl Meike wie auch die Gruppe zwischendurch fragen. Aber man hat eben auch nicht unendlich Zeit, es gibt feste Termine. Wäre das nicht gewesen, ich hätte alles verschoben bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag, da bin ich sicher. Es motiviert auch, wenn andere in der Gruppe schon Photos posten, während man selbst noch mit dem Schnittmuster kämpft.

Ich hatte das Tiptop bereits vor dem Kurs genäht. Ohne jede Schnittmusteranpassung und eigentlich zu groß hatte ich es genäht und von einer Freundin ein paar Photos machen lassen.

Ohjee, das Tiptop ist viel zu groß!

Ich glaube nicht, dass ich diese Bluse noch mal angezogen hätte, außer vielleicht zur Gartenarbeit. Der Schnitt sagte mir nicht zu und ich wusste nichts damit anzufangen.

Dann machte ich also meine erste FBA an diesem Schnitt. Weil ich die Variante mit den überschnittenen Schultern nähen wollte, mussten die Einschnitte etwas anders gesetzt werden, aber das war noch relativ leicht zu regeln. Ich habe mein zu groß geratenes Tiptop wieder aufgetrennt, um es neu zuzuschneiden, aber diesmal mit dem Schnittmit der FBA. Da ich erst etwas faul war und nicht alles aufgetrennt hatte, gab es verschiedene Probleme, aber schlussendlich hatte ich mein fertiges Teil und es saß gut! Heureka! (leider hab ich mit der Overlock beim Versäubern noch in den Stoff geschnitten, aber dennoch, es war gut geworden!). Sofort nahm ich mir neue Stoffe vor und nähte im Handumdrehen zwei weitere Teile und dafür bekam ich dann das eingangs zitierte Kompliment.

 

Tiptop mit FBA angepasst

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier sind die weiteren Exemplare, die ich mit der FBA genäht habe und ich finde, der Unterschied ist ziemlich deutlich.Beide sitzen ganz ausgezeichnet und sind, obwohl so Figur nah geschnitten, sehr bequem.

Jetzt sitze ich hier ganz vergnügt und voller Zuversicht an meinen liebsten Schnittmustern, vertrauten und neuen, und probiere, sie mit meinen neuen Fähigkeiten zu optimieren. Gleichzeitig ist mir klar geworden, dass ich nicht erst eine „gute Figur“ haben muss, um eine gute Figur zu machen! Der Kurs kostet Geld, aber diese Erkenntnis – unbezahlbar!

Schnittanpassung: Die FBA in einem Onlinekurs lernen

FBA Onlinekurs

 

Endlich gibt es ein Datum: endlich mache ich mal wieder einen FBA-Onlinekurs, damit auch diejenigen die Möglichkeit haben an dem Kurs teilzunehmen, die nicht im norddeutschen Raum wohnen. In einer betreuten Gruppe über das Internet lernen ist super. Am 29.10. beginnt der Kurs und jetzt ist es möglich, dich dafür anzumelden. 

Welche Probleme löst eine FBA?

Mir ist es früher unendlich oft passiert und auch von Kursteilnehmerinnen erfahre ich es immer und immer wieder: Wenn frau eine mittlere bis große Brust hat oder/und eine große Größe trägt, passen auch selbstgenähte Oberteile nicht besonders gut. Insbesondere an den Schultern und am Ausschnitt ist alles viel zu groß. Wenn dann versucht wird die Schultern zu korrigieren, gibt es Probleme mit dem Ärmel und die große Frickelei beginnt. Oder noch schlimmer: wenn Frauen eine größere Brust haben, dann gibt es viele Schnittmuster oft gar nicht in ihrer Größe!

Genau so bin ich zu der Methode FBA gekommen. Ich wollte unbedingt lernen, wie ich Schnittmuster vergrößere um Sachen zu nähen, die meine Freundinnen auch nähten. Ich versuchte die Abkürzungen z.B. Weite an Seitennähten oder der Mitte zuzugeben und merkte, dass das keine effektiven Methoden sind, Schnittmuster anzupassen. Als ich entdeckte, wie ich mit Hilfe der FBA genau dort Weite einfügen kann, wo ich die Weite brauche, waren mit einem Schlag gleich mehrere Probleme gelöst:

  • ich hatte endlich ein Kleidungsstück, dass an der Brust nicht klaffte
  • ich nähte ein Kleidungsstück, bei dem ich an Schultern und Ärmel nichts ändern mußte.
  • ich nähte ein Kleidungsstück, bei dem ich am Rücken fast nichts ändern mußte.
  • mein angepasstes Schnittmuster führte zu einem Kleidungsstück, dass nicht wie ein Vorhang unter der Brust hing, sondern eine schöne Silhouette macht.
  • und nicht zuletzt konnte ich eine kleinere Ausgangsgröße wählen

Am Anfang fand ich die FBA kompliziert, bis ich wirklich verstanden hatte, was ich da tue. Als meine Groschen fielen und ich besser verstand, wie Schnittmuster funktionieren, begann ich mit Schnittmustern zu spielen und aus ihnen genau das zu machen, was ich gerne nähen möchte. Das war ein langer Weg mit vielen Irrungen und Wirrungen. Doch das muß für dich nicht sein, denn ich habe eine Abkürzung für dich, die funktioniert.

Im Onlinekurs lernst du Schritt für Schritt, wie du ein Oberteilschnittmuster zu deinem Maßschnittmuster machst

Im FBA-Onlinekurs zeige ich dir, wie du die richtige Größe für ein Oberteil auswählst, bei der du möglichst wenig anpassen mußt. Ich zeige dir die FBA und du übst an einem DIN A5 Modell. Und dann gehen wir gemeinsam noch einen Schritt weiter: alle Teilnehmerinnen des Onlinekurses bekommen ein Schnittmuster für ein sommerliches Webware-Oberteil von mir, das sie für sich anpassen und dann auch nähen.

Nach dem Onlinekurs hast du:

  • eine Maßtabelle mit deinen Maßen und du weißt, wie du die beste Größe auwählst
  • du weißt, wie du eine FBA durchführst und hast Unterlagen zum Nachschlagen
  • du hast ein angepasstes Schnittmuster, das du anschließend als Schablone verwenden kannst.
  • und du hast ein sichtbares Erfolgserlebnis: ein für deine Maße angepasstes Oberteil für den Sommer.

Klingt gut? Dann melde dich an. Zögere nicht zu lang, denn schon nächsten Montag startet der Kurs. Ich freue mich auf dich!

Nicht schlanker, aber schöner

Meine Kleidung zu nähen, war für mich ein riesengroßer Selbsterfahrungsprozess. Je besser ich nähen und Schnittmuster anpassen lernte, umso mehr war möglich. Ich konnte plötzlich selbst bestimmen, was ich anziehen, wie ich der Welt begegnen wollte, aber diese Entscheidungen zu treffen war gar nicht so einfach. Wie gut, dass Nähen eine Weile dauert – so hatte ich die Chance, in meine neue Garderobe hinein zu wachsen. 

In der Plussize-Mode fand ich oft nicht, was ich suchte. Die Kleidung war mir irgendwie zu groß, auch wenn sie scheinbar passte. Was mich besonders störte war das “sackige” dieser Kleidung. Ich fühlte mich wie eine große Littfasssäule. Von Figur war gar nichts mehr zu erkennen. Als ich begann für mich Kleidung zu nähen und mich nach und nach traute, mit meiner Kleidung mehr den Linien meiner Figur zu folgen, stellte ich fest, wieviel vorteilhafter das aussah. Figurbetonte Kleidung machte mich nicht schlanker, aber schöner! Ich war erstaunt!

“Modell Litfasssäule” steht keiner Frau

Wenn das bei mir so ist, wieso näht dann die Bekleidungsindustrie für Plus-Size-Frauen nur Säcke? Es dauerte eine Weile, bis ich verstand, woran das lag. Es liegt daran, dass die Hersteller dieser Kleidung die Frau, die sie trägt nicht kennen. Wir Frauen sind so verschieden! Je größer die Kleidungsgröße, umso größer sind die Möglichkeiten, wo sich dieses “Mehr” am Körper ansiedelt. Damit vorgefertigte Kleidung möglichst vielen Frauen passt, ist sie eben einfach weit genug.

Das führt zum Beispiel bei Oberteilen oder Kleidern dazu, dass der Stoff mehr oder weniger vom Busen hinabfällt wie ein Vorhang. Klar, viele Frauen, insbesondere ab einem bestimmten Alter, haben in der Körpermitte keine schlanke Taille sondern auch noch ein paar Polster für schlechte Zeiten. Das ist aber noch lang kein Grund, alles für eine Litfasssäule passend zu schneidern! Selbst wenn ich keine ausgeprägte Taille habe, ist es doch viel vorteilhafter für mich, wenigstens so zu tun, als hätte ich eine.

Kleidung, die aus sich selbst heraus eine Silhouette hat

Das lernte ich erst, als ich begann, Kleidung aus Webware für mich zu nähen. Na klar ist es unkomplizierter mit dehnbaren Stoffen zu nähen. Doch diese haben oft den Nachteil, dass darin jedes Röllchen sichtbar wird. Oberteil und Kleider aus Webware können aber auch sich selbst heraus eine Silhouette erzeugen. Das ist großartig, denn so können sie figurbetont sein, ohne wirklich eng zu sein. Aber sie müssen “auf Figur geschnitten” sein. Es ist etwas mehr Arbeit, ein Schnittmuster vor dem Nähen anzupassen, aber die Wirkung ist famos. Oder wie es eine Kundin von mir einmal sagte: “Ich muß keine gute Figur haben, um eine gute Figur zu machen”.

Foto: Matthias Friel, Text Anja Wermann

Nähen, ohne den eigenen Körper zu kennen, ist wie mit verbundenen Augen zu schießen

Trotzdem ist es wichtig, die eigene Figur, den eigenen Körper zu kennen, um ihn passformgenau zu benähen. Wir müssen genau hinschauen, wie wir aussehen, auch wenn uns das nicht immer leicht fällt. Doch es wird leichter. Durch gut passende Kleidung, die uns ein gutes Gefühl gibt, wird es leichter, den eigenen Körper anzuschauen und zu akzeptieren.

Ich lernte meinen Körper anzunehmen, in dem ich ihn benähte. Einen anderen Weg geht die Psychologin Anja Wermann mit ihren Klientinnen. Sie hat eine 8-Schritte-Methode entwickelt, um sich im eigenen Körper wohler zu fühlen und genau darüber spreche ich mit ihr im Rahmen des kostenlosen Onlinekurses “Busenfreundinnen”, zu dem du dich noch bis heute Abend anmelden kannst. Die Gruppe zum Kurs findet auf Facebook statt. Du kannst aber auch nur per Mail an dem Kurs teilnehmen und bekommst so die Aufgaben und die Links zu den Videos. Ich freue mich auf dich!

 

Podcast “Möpse, Mieder und Moneten”

 

Kennt ihr schon den noch ziemlich neuen Podcast “Möpse, Mieder und Moneten“? Falls nicht, dann empfehle ich euch, dort mal reinzuhören. 

Worum es geht, beschreibt der Titel des Podcasts ziemlich gut. Er wird von zwei engagierten Unternehmerinnen gemacht, die jede auf ihre ganz spezielle Art und Weise schöne Wäsche verkauft. Sie teilen mit uns ganz unterschiedliche Aspekte ihres Geschäftes und lassen uns mit dem Podcast hinter die Kulissen schauen. Oder wie sie selbst sagen:

“In diesem Podcast sprechen wir über unsere Erfahrungen, die wir täglich in den Umkleiden machen. Es geht um Passform, Leidenschaft für schöne Wäsche, Sexualität und Feminismus. Wir geben einen Einblick in die Freuden und Herausforderungen selbstständig arbeitender Frauen.”

Den Podcast kannst du über itunes oder Android abonieren oder auch einfach auf ihrer Internetseite mit den Shownotes (der Kurzbeschreibung des Inhaltes + weiterführenden Links) abspielen.

Uns verbindet: Unternehmerinnen sein mit Haltung und das Interesse an Brüsten

Gundula Schildhauer ist die Inhaberin von “Liebhabereien” und Anne-Luise Lübbel ist Inhaberin der “BH-Lounge” – beides Läden in Hannover. Doch obwohl ein Teil ihrer Kundschaft in Hannover und Umgebung lebt, sind die beiden auch im Internet aktiv und begeistern so Frauen, die – wie ich auch – gerne mal nach Hannover fahren, um dort von einer außergewöhnlichen Fachfrau beraten zu werden.

Ich schätze an diesen beiden Frauen, dass sie ihr Business mit Haltung führen. Das heißt, sie arbeiten zwar, um Geld verdienen, bieten aber ihre Produkte und Leistungen mit einem Menschenbild und Überzeugungen an, die ich teile. Sie haben eine Mission und machen ihre Arbeit mit Leidenschaft. Sowas gefällt mir! Deswegen habe ich Gundula und Anne-Luise auch als Gäste für meinen kostenlosen kleinen Onlinekurs “Busenfreundinnen eingeladen. Wir sprechen über BHs und Brüste, über Schönheit und Passform und vieles mehr. Ich freue mich schon sehr darauf, etwas über das Thema aus ihrer Perspektive zu erfahren, denn Bekleidungsnähen und Passform hat verdammt viel mit unserem Körper zu tun. Bist du neugierig? Dann melde dich gerne zu meinem kostenlosen Kurs an. Ich freue mich auf dich!